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Daten zur Geschichte von Kirchspiel und Kirche

 

 

Sie können die Kirche während der Öffnungszeiten besuchen, sofern Amtshandlungen das nicht zulassen. Führungen können über das Kirchenbüro vereinbart werden. Der Turm mit Uhrwerk und Glocken kann im Rahmen einer Führung besucht werden, der Gemeindesaal ist während der Bürostunden zugänglich.

In der alten Dorfmitte Trittaus steht unsere Martin-Luther-Kirche, so genannt seit ihrer Namensgebung am 30. Juni 1968. Ursprünglich war sie St. Johannes geweiht.

Die älteste, uns heute bekannte Nachricht über eine Kirche in Trittau stammt vom 10.Februar 1239; an diesem Tag wies der Propst Bruno von Hamburg dem Stift der Nonnen zu Reinbek sowohl die Reinbeker Kirche als auch das von Reinbek aus in Trittau erbaute Gotteshaus zu.

Wenn auch seit langem die Wohnbevölkerung nicht mehr mit der Kirchengemeinde nahezu identisch ist, ist doch die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Trittau in ihrem Umfeld fest verankert. Sie zählt rund 5.000 Mitglieder (2013), die in den Orten Bollmoor, Dwerkaten, Grande (mit Grander Heide), Hamfelde/Stormarn, Hohenfelde, Köthel/Stormarn, Rausdorf, Trittau und Witzhave leben.

Auf den folgenden Seiten können Sie die Geschichte der Kirchengemeinde etwas nachvollziehen.

Sie finden hier

  • Kunstgeschichtliches zur Martin-Luther-Kirche sowie anderen Gebäuden,
  • Baugeschichtliches zur Kirche und anderen Gebäuden,
  • Geschichtliches zum Kirchspiel.

Faltblätter und weiterführende Texte können Sie in der Seitenspalte abrufen.