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Präsentation des Entwurfs der neuen Orgel in der Martin-Luther-Kirche Trittau am 06.05.2012
Eingestellt am: 07.05.2012
Kirchenmusik
08.06.12 19:00 Uhr: VOLKSLIEDERSINGEN mit den jungen Streichern aus der Geigenklasse A. Litzendorf
Kirchenführer
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![]() Die drei Chorfenster waren eine Stiftung der Familie Adolf Wickel, Grönwohldhof, zurm Neubau des Chores und wurden nach Originalentwürfen von der Kunstanstalt für Glasmalerei der Gebr. Prof. Linnemann in Frankfurt/Main hergestellt, die auch den damals neuerbauten Reichstag ausstattete. Das Mittelfenster zeigt eine Christusgestalt in Anlehnung an Thorvaldsens Christusfigur, in den beiden Seitenfenstern sind die Wappen von Holstein und Stormarn zu sehen. Die drei Chorfenster stehen unter Denkmalschutz. Die restaurierte Jugendstil-Grabanlage der Familie Wickel befindet sich auf dem Friedhof nördlich der Kirche. Die übrigen großen Kirchenfenster sind eine Stiftung des früheren Kirchenältesten, Freiherrn von Stolzenberg. |
![]() An der Nordwand des Kirchenschiffes hängt das Ölgemälde „Grablegung Christi" von Johann Friedrich Overbeck (1789-1869, führender Kopf der „Nazarener"). Es ist eine Kopie des sich in der Lübecker Marienkirche befind Originals, kopiert 1914/18 von Dorothea Meins, geb. Hack, aus Trittau, und von ihr der Kirche gestiftet zum Geden an die im Weltkrieg Gefallenen. Zwei Namenstafeln für diese hängen schräg gegenüber. Über der Tafel an der Südwand hängt ein barocker Kruzifix. Hinter der Kanzel finden wir ein kleines Epitaph für die Toten des Krieges 1870/71. Ein weiteres Ehrenmal des Kirchspiels für 1914/18 gibt es auf dem Friedhof, an der Bahnhofstraße eins der Kommune für beide Weltkriege. Über die Geschichte der Ehrenmale können Sie in einem Heft nachlesen, das im Kirchenbüro erworben werden kann. |














